Rennrodel Weltcup-Finale am Wochenende in Winterberg

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Felix Loch: Weltmeister, Europameister und Gesamtweltcup in einer Saison

 

 Foto: Markus Schmuck

Foto: Markus Schmuck

Zum Ende „einer fast perfekten Saison“ will es Topstar Felix Loch beim Finale in Winterberg noch einmal wissen und seine grandiose Erfolgsserie fortsetzen. Zum zweiten Mal in seiner Saison gewann der 26-Jährige die WM, EM und den Gesamtweltcup, den er jetzt fünf Mal hintereinander für sich entschieden hat. Vor zehn Jahren hatte die atemberaubende Karriere des Modellathleten begonnen: In Altenberg gewann Loch die Junioren-WM und den Junioren-Gesamtweltcup und startete danach buchstäblich durch. Zwei Olympiasiege (plus Teamstaffel-Gold) und bisher fünf WM-Titel sind Beweis für den herausragenden Sportler. Und mit 26 Jahren ist er noch längst nicht am Limit.
Doch Loch ist nicht nur ein Topathlet, sondern er kümmert sich auch um soziale Belange. Er zeigt ein Herz für Kinder, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Seit knapp zwei Jahren unterstützt er als Pate und Botschafter die Initiative „Kinder brauchen Fans“ von Plan International, einem Hilfswerk, das sich in 51 Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika für die Rechte von Kindern einsetzt. Stolz ist Loch auf sein Patenkind Evelyn aus Peru. In diesem Winter verkauft der Sportler in Kooperation mit der oberfränkischen Mützenmanufaktur die handgestrickte „Felix fanboshi“. Den Reinerlös des Verkaufs spendet er an das Plan-Projekt „Mädchen und Jungen vor Kinderarbeit schützen“ in Tansania. In und um die Goldminen von Geita im Südwesten Tansanias arbeiten viele Kinder im Kleinbergbau. Plan gibt den Kindern eine Chance, die Schule zu besuchen und eine Ausbildung zu beginnen.

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