Heimatmuseum Eversberg zeigt emotionale Fotoausstellung

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Kindheit in der Nachkriegszeit

1Vom 31. Januar bis zum 13. März zeigt das Heimatmuseum Eversberg eine Fotoausstellung über die Kindheit in der Nachkriegszeit. Die Bilder
geben emotionale Einblicke in das Leben von Kindern in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie zeigen den Alltag der Kinder, der
geprägt ist durch das Leben in Behelfsunterkünften, die Bedeutung des Essens, einfach nur satt zu werden, aber auch durch den beginnenden
Neuanfang. Dabei sind die Fotografien aus der Sammlung von Michael-Andreas Wahle zugleich traurig und lebendig; jedes Foto erzählt
eine Geschichte aus der „armen Zeit“.2

 

 

 

3Die Urheber der Fotos sind unbekannt. Vermutlich wurden die meisten Bilder im Regierungsauftrag erstellt und sollten die Zustände und
Aufbauhilfe der Alliierten dokumentieren. Den Grundstock der Sammlung bilden Funde in verlassenen amerikanischen Kasernen in Deutschland. Da weder eine räumliche Zuordnung noch eine genaue Datierung möglich ist, erhebt die Ausstellung keinen wissenschaftlichen Anspruch. Der Wert der Schwarz-Weiß-Bilder liegt vielmehr in ihrer Emotionalität.4

 

 

Konzipiert wurde die Wanderausstellung von der Museumslandschaft des Hochsauerlandkreises.

Öffnungszeiten: Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag 15-16 Uhr, ab März bis 17 Uhr und nach Vereinbarung (info@museum-eversberg.de oder 0291 9080360).

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