Allergikerfreundliche Regionen in Deutschland

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Gründung der Marketingkooperation „Allergikerfreundliche Regionen in Deutschland“ heute in Schmallenberg

Gründungsmitglieder: Bad Hindelang, Freudenstadt, Borkum, Baabe auf Rügen, Bad Salzuflen, Ferienland Schwarzwald und Schmallenberger Sauerland

IMG_2248Sieben Städte und Regionen in Deutschland, nämlich Bad Hindelang, Freudenstadt, Borkum, Baabe auf Rügen, Bad Salzuflen, die Ferienland Südschwarzwald und das Schmallenberger Sauerland haben heute im Hotel Rimberg offiziell die Interessengemeinschaft „Allergikerfreundliche Regionen in Deutschland“ gegründet. Der offiziellen Unterzeichnung der Gründungsurkunde durch die anwesenden Mitglieder der Interesengemeinschaft waren gestern und heute Arbeitsgespräche im Hotel Rimberg vorausgegangen, in denen die künftigen Themen und Maßnahmen für die gemeinsame Arbeit festgelegt wurden. Neben dem Internetauftritt www.allergikerfreundlich.de liegt der Schwerpunkt der Marketingarbeit auf der Festlegung von Standards und einer  gezielten Öffentlichkeitsarbeit.IMG_2226

Der Deutsche Heilbäderverband richtet die „Allergikerfreundlichen Regionen“ nach dem Qualitätsstandard der Europäischen Stiftung für Allergiforschung (ECARF) aus. Vertrauen, Verlässlichkeit und Qualitätsstandards sind der Maßstab für die gemeinsame Marketingarbeit der zunächst sieben Orte und Regionen in Deutschland. Weitere Orte und Regionen werden in absehbarer Zeit dazu kommen.

1. Vorsitzender der Interessengemeinschaft "Allergikerfreundliche Regionen in Deutschland" ist Maximilian Hillmeier aus Bad Hindelang.

1. Vorsitzender der Interessengemeinschaft „Allergikerfreundliche Regionen in Deutschland“ ist Maximilian Hillmeier aus Bad Hindelang.

1. Vorsitzende der Interessengemeinschaft ist Maximilian Hillmeier aus Hindelang, Hubertus Schmidt aus Schmallenberg wurde zum 2. Vorsitzenden und Uta Donner von der Ostseeinsel Rügen als Marketingbeauftragte gewählt. Pro Mitglied wird ein Jahresbeitrag von 5.000,00 Euro erhoben. Neue Mitglieder müssen darüber hinaus noch einen Einmalbetrag in die gemeinsame Kasse einbringen. Das Geld wird ausschließlich für die gemeinsamen Marketingaktivitäten eingesetzt, um die „Allergikerfreundlichen Regionen in Deutschland“ bei den Allergikern bekannt zu machen und den Urlaubern und Gästen, die mit einer Allergie leben, die passenden Angebote in den betreffenden Regionen vorzustellen und ihnen ein hohes Maß an Vertrauen und Verlässlichkeit zu bieten, damit ihr Aufenthalt nach den neuesten Erkenntnissen aus der Allergieforschung so angenehm und wohltuend wie nur möglich wird.

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