Wandertourenplanung aus der Hosentasche

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Sauerland-Tourismus präsentiert neue App für mobile Routenplanung

Wenn frische Luft und bunt belaubte Bäume locken, können sich Gäste und Einheimische ab sofort per Smartphone-Anwendung auf ihrer Wanderung oder Radtour durch das Sauerland sowie das angrenzende Siegerland-Wittgenstein leiten lassen. Einmal kostenlos heruntergeladen, lassen sich die persönliche Tourenplanung, Tipps für spannende Abstecher am Wegesrand oder die praktische Übersichtskarte für den unvergesslichen Ausflug von unterwegs aus anzeigen. Erhältlich ist die neue App in den gängigen Stores für Apple und Android.

Mit der neuen App lassen sich Frischluftabenteuer in schwingender Landschaft zukünftig noch einfacher planen – das finden auch Dr. Jürgen Fischbach (Marketingleiter Sauerland-Tourismus), Luisa Möser (Sauerland-Radwelt) und Sabine Risse (Wanderexpertin Sauerland-Tourismus). Foto: Sauerland-Tourismus e.V. / Nadja Reh

Mit der neuen App lassen sich Frischluftabenteuer in schwingender Landschaft zukünftig noch einfacher planen – das finden auch Dr. Jürgen Fischbach (Marketingleiter Sauerland-Tourismus), Luisa Möser (Sauerland-Radwelt) und Sabine Risse (Wanderexpertin Sauerland-Tourismus).
Foto: Sauerland-Tourismus e.V. / Nadja Reh

Die ausgesuchte Strecke vor Augen, das Höhenprofil und die Gastgeber für die gemütliche Einkehr jederzeit aufrufbar – das Smartphone wird mit der „Sauerland&Siegen-Wittgenstein“-App auf jeder Wander- oder Radtour zum informativen und hilfreichen Begleiter. In Zusammenarbeit mit dem Anbieter ALPSTEIN Tourismus und dem Touristikverband Siegerland-Wittgenstein hat der Sauerland-Tourismus die Touren für die Anwendung ausgesucht, die den outdooraffinen Nutzern zahlreiche Funktionen für ihr abwechslungsreiches Frischlufterlebnis bietet. Neun übersichtlich strukturierte Kategorien führen durch das Menü und erleichtern so die Bedienung. In der neuen App für mobile Endgeräte sind rund 1400 Rad- und Wandertouren zusammengefasst, die den Qualitätskriterien der regionalen Tourismusverbände entsprechen. „Mit dem Smartphone oder dem Tablet kann so ganz einfach von unterwegs aus das Wegenetz eingesehen und die jeweilige Route nach individuellen Wünschen gestaltet werden“, erklärt Sabine Risse, Themenmanagerin Wandern beim Sauerland-Tourismus. Natürlich ist auch eine Offlinespeicherung der gewünschten Touren möglich, die bei Aktivitäten in der Natur die Akkulaufzeit des Smartphones verlängert. „Um stets topaktuelle Daten zu liefern, bildet die Anwendung das Tourenportal von Sauerland-Outdooractive ab“, fügt Risse hinzu. So seien Wanderer oder Radler immer auf dem neuesten Stand und könnten sich bei der Orientierung in der Landschaft auf die App verlassen.

Neben der allgemeinen Routenplanung hat die neue Smartphone-Anwendung jedoch noch mehr im Gepäck: Unter der Rubrik „TopTipps“ werden dem Nutzer Vorschläge für die schönsten Wander- und Radrouten in den beiden Freizeitregionen gemacht, der Button „Entdecken“ weist dahingegen auf interessante Ausflugsziele in Sauer- und Siegerland hin, die auch auf der integrierten Karte verortet sind. Aber auch im Notfall ist der Outdoorfan nicht auf sich allein gestellt und mit der App bestens gerüstet: „Mit dem Notruf-Knopf direkt auf der Startseite kann unmittelbar der Rettungsdienst alarmiert und über die GPS-Ortung an den Unglücksort geschickt werden“, weiß Risse. Darüber hinaus hält die Anwendung weitere hilfreiche Werkzeuge bereit, die zu einem unbeschwerten Naturvergnügen beitragen. So können unter anderem kleinere Missstände am Wegesrand wie beispielsweise beschädigte oder verdreckte Hinweisschilder mittels des eingebauten Mängelmelders umgehend an den Sauerland-Tourismus gemeldet werden. Auch Wegsperrungen durch Forstarbeiten meldet die Applikation dem Nutzer, ein Klick auf „Aktuelle Bedingungen“ und schon können Hindernisse umgangen werden.

„Nutzer, die noch die Vorgängerversion der App aus dem Jahr 2011 mit den statisch abgebildeten Touren auf ihrem Smartphpone oder Tablet installiert haben, brauchen diese nicht zu löschen, sondern nur ein Update durchzuführen“, rät Risse.

 

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