Auswertung der Schmallenberger nachtfrequenz14 – alle Beteiligten sind sehr zufrieden

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69 2014 Schmallenberger nachtfrequenz 14Im Nachgang zur Schmallenberger nachtfrequenz14 Ende September fand nun auch das Auswertungsgespräch der Beteiligten statt. Zusammen hatten das Jugendamt der Stadt Schmallenberg, der Schmallenberger Jugendtreff und die Jugendkunstschule kunsthaus alte mühle das Event geplant und schließlich auch durchgeführt. An der Veranstaltung haben insgesamt 45 Jugendliche teilgenommen. Von 17 bis 21 Uhr fanden die unterschiedlichen Workshops in der Kernstadt statt. Die Tänzer von „Dancing in the dark“ waren gemeinsam mit den Köchen in der Valentinschule. Dort kochte im Obergeschoss die Stimmung beim HipHop und Streetdance und in der Küche die Töpfe und Pfannen mit internationalem Fingerfood. In der Jugendkunstschule machten sich die Jugendlichen daran Lichtobjekte zu gestalten, im Garten Graffitis zu sprühen und in der obersten Etage neue Musikstücke zu erfinden und den Bandalltag kennenzulernen. Die Teilnehmer der GPS-Rallye waren im gesamten Stadtgebiet unterwegs. Sie besuchten kulturelle Orte und erfüllten unterschiedliche Fotoaufgaben.

Um 21 Uhr fanden sich alle wieder in der Jugendkunstschule ein. Hier wurde das Buffet vorbereitet und die unterschiedlichen Workshops präsentiert. Im Anschluss daran wurde das Buffet eröffnet und das Wohnzimmerkonzert der Band „Acrobat flavour“ startete. Bei leckerem Fingerfood und Getränken lauschten alle der Musik! Nach der letzten Zugabe war dann nochmal Zeit sich gegenseitig die entstandenen Kunstwerke zu zeigen und sich auszutauschen. Gegen 22.30 Uhr fand als Abschluss eine Lichtperformance mit leuchtenden Armbändern, Knicklichtern und Wunderkerzen im Garten der Jugendkunstschule statt. Um 23 Uhr ging es dann für alle Nachtschwärmer nach Hause. Nach solch einer erfolgreichen Veranstaltung und den zahlreichen positiven Rückmeldungen von Eltern und Jugendlichen stand für die drei Veranstalter schnell fest: Das wollen wir im nächsten Jahr wieder anbieten!

Wie auch im vergangenen Jahr wurde die Veranstaltung auch in diesem Jahr durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

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