In die Ferne blicken und den Ausblick genießen – 125 Wilzenbergturm

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Mit einem bunten Programm und vielen Gästen wurde am Wilzenbergturm das 125jährige Bestehen gefeiert.

Schon immer war der Turm mit seiner wunderbaren Aussicht ein beliebtes Ziel für Wanderer, so auch am Jubiläumstag.

Nach einem feierlichen Gottesdienst, der von Pastor Ulrich Stipp und Abt Aloysius Althaus zelebriert wurde, führte Gräfin Chuniza die Besucher durch historische Spielszenen hin zum Turm. Dort begrüßte Bürgermeister Bernhard Halbe die Gäste, gefolgt von einem außergewöhnlichen Festvortrag durch Prof. Dr.-Ing. Hans Fröhlich. In seinen Ausführungen gab er Einblicke in die Geschichte des eisernen Aussichtsturms, der unter Denkmalschutz steht. Von der ersten Idee um 1880 herum über die Errichtung der ersten Etage im Jahr 1889 bis hin zu seiner Vollendung, die erst hundert Jahre später, im Jahr 1990, erfolgte.

Über 17 Meter misst der Wilzenbergturm und in alle Richtungen bietet er einen traumhaften Ausblick. Schon damals stand fest, dass er nicht zu technischen Zwecken erbaut werden sollte, sondern nur dem Vergnügen dienen sollte, bestätigte Fröhlich.

SAMSUNG CSCEin besonderes Highlight am Jubiläumstag war die Uraufführung der „Wilzenberg-Suite“, einem eigens zum Jubiläum komponiertem Musikstück von Tobias Schütte. Der Applaus der Gäste bestätigte, dass dieses musikalische Werk des Blasorchesters Nordenau/Oberkirchen eine Glanzleistung darstellt.

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