Schmallenberger Woche – eine Region stellt sich attraktiv und sehenswert vor

Print Friendly

Etwa 900 Kartons wurden mittlerweile an Kindergärten und Schulen des Stadtgebietes verteilt, um auf individuelle Art gestaltet zu werden.
„Einfach schöne Plätze“ – die Idee dabei ist, die Kartons in Form von bunten Sitzwürfeln auf der diesjährigen Schmallenberger Woche Ende August zu präsentieren.
Kartons, Pinsel und Farbe wurden vom Arbeitskreis Schmallenberger Woche gestellt – bis zu den Sommerferien haben die Kindergärten und Schulen Zeit, die Sitzwürfel nach eigenen Vorstellungen kreativ herzurichten.
An jedem Dorfstand, der auf der Schmallenberger Woche seinen Ort präsentiert, sind dann etwa 40 Würfel aufgestellt. Sie dienen als Sitzmöglichkeit zum verweilen oder einfach als „Hingucker“. Durch das Einbinden der Kinder und Jugendlichen im Stadtgebiet Schmallenberg kommt Farbe ins Spiel und sie alle werden durch ihren Beitrag in die Schmallenberger Woche integriert.

SAMSUNG CSC

Hubertus Wüllner (links) und Martin Vollmert vom Arbeitskreis Ost-/Weststraße zeigen gemeinsam mit Kerstin Thielemeier (Marketing) einige Musterbeispiele für die Gestaltung der stabilen Sitzkartons

CIMG2286a (2)Zusätzlich haben die Dörfer die Möglichkeit, sich mit einer riesigen Fotowürfelwand darzustellen. 22 Fotowände sind in Arbeit, wobei sich neben den 17 teilnehmenden Dörfern auch das Forstamt, das Sozialwerk St. Georg, die Kindertagesstätte „Die kleinen Strolche“ und die beiden Partnerstädte Burgess Hill und Wimereux präsentieren. „So viele Teilnehmer hatten wir bei den Präsentationen noch nie“, freut sich Martin Vollmert vom Arbeitskreis Ost-/Weststraße.
Ein großes Panoramabild des jeweiligen Ortes oder der Institution ist auf der Vorderseite zu sehen, zusammengesetzt aus 32 einzelnen Würfeln. Auf der Rückseite sind vier weitere markante Dorfpunkte oder Motive in Szene gesetzt. Die einzelnen Würfel ergeben nach dem Aufbau der kompletten Wand das Gesamtbild in einer Größe von etwa 2,4 x 1,6 Meter.
Fotografiert werden die Dorffotos vom freischaffenden, im Sauerland gut bekannten Fotografen Klaus-Peter Kappest.
Jeder Stand wird so auf seine eigene Art kenntlich gemacht und leistet einen entscheidenden Beitrag für die Stadt und für die Touristen Schmallenbergs. Eine kulinarische Köstlichkeit wird zudem an jedem Stand angeboten.

Die große Fotowand geht nach der Schmallenberger Woche in den Besitz der Dörfer oder Einrichtungen über, mitsamt den Fotorechten der erstellten Bilder. Die bunt gestalteten Hocker werden an die Kinder und Schüler Schmallenbergs verschenkt.

In den Sommerferien wird es dann noch ein Treffen der Beteiligten geben, bei dem die Kulinarischen Angebote abgesprochen werden. Der Termin wird noch bekannt gegeben.

Deine Meinung ist uns wichtig

*