Valentinstag im Sauerland

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Young couple in loveLaut Wikipedia wird für einen Neugeborenen nur noch selten der Name Valentin vergeben. Heute ist Valentin zwar auch als Familienname bekannt, aber vorwiegend im Zusammenhang mit dem Valentinstag geläufig. Und so wird der 14. Februar (das Patronatsfest des Hl. Valentin) von vielen Menschen zum Anlaß genommen sich etwas zu schenken.

Geschichtliche Hintergründe für den Valentinstag (aus Wikipedia).

Die Überlieferung unterscheidet und vermischt zugleich zwischen einem Valentin von Terni und einem Valentin von Rom. Womöglich handelt es sich aber auch um ein und dieselbe Person. Valentin von Rom soll als einfacher Priester Liebespaare trotz des Verbots durch Kaiser Claudius II. nach christlichem Ritus getraut haben und dafür am 14. Februar 269 hingerichtet worden sein. Zudem habe Valentin den frisch verheirateten Paaren Blumen aus seinem Garten geschenkt. Die Ehen, die von ihm geschlossen wurden, haben der Überlieferung nach unter einem guten Stern gestanden. Bischof Valentin von Terni soll in Rom durch eine Krankenheilung viele Leute für den christlichen Glauben gewonnen haben. Dies brachte ihm eine Anklage vor Gericht und um das Jahr 268 den Märtyrertod durch Enthauptung.

Eine religionsgeschichtliche Herleitung des Valentinstags aus der paganen Antike liegt nahe (Ekkart Sauser im Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon, s.u.): „Der Brauch, sich am Valentinstag Blumen zu schenken, geht sehr weit zurück: Im antiken Rom gedachte man am 14. Februar der Göttin Juno, der Schützerin von Ehe und Familie. Den Frauen wurden an diesem Tag Blumen geschenkt. – Ein direkter Bezug des Blumenschenkens zu Valentin von Terni konnte jedoch bis heute nicht aufgedeckt werden.“

 

WOLL-Schokoherz

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Mit WOLL-Schokoherzen kann man auf typisch sauerländische Weise sagen „Ich hab Dich lieb!“

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