SOKO Leipzig mit Amelie Plaas-Link

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Ein nächtlicher Notruf bei der Polizei ist das letzte Lebenszeichen der 21-jährigen Mona Kraft (Amelie Plaas-Link). Kurz darauf wird ihr Handy in einem Park gefunden. Von ihr selbst fehlt jede Spur. Mithilfe des Smartphones sowie der darauf befindlichen Apps und Anwendungen versuchen Olivia und Tom minutiös die Stationen, Kontakte und Aktivitäten der jungen Frau nachzuvollziehen, die sich erst seit wenigen Tagen in der Stadt befand. Die digitale Spurensuche bringt die SOKO-Beamten zwar auf eine heiße Spur, führt ihnen aber auch drastisch vor Augen, wie viel ein Mensch von sich preisgibt, wenn er die neuen Medien nutzt.

Hajo macht sich unterdessen Sorgen um seinen Freund Josef Petri, der offensichtlich ein Alkoholproblem hat. Dabei kommt Hajo seiner alten Liebe Sonja Petri wieder näher. Es macht die Sache nicht einfacher, dass Sonja die Exfrau von Josef Petri ist.

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Im WOLL-Magazin – Ausgabe Winter 2013/14 hatten wir ausführlich über die Schmallenberger Schauspielerin, die jetzt in Berlin lebt, berichtet.

GBW 1180 JDie gebürtige Sauerländerin Amelie Plaas-Link lebt seit einigen Jahren in der Hauptstadt und arbeitet dort als Schauspielerin.Man konnte sie schon
in einigen Filmen und auch Serien bewundern. So spielt sie zum Beispiel eine kleine Rolle im viel diskutierten Kinofilm Feuchtgebiete und war in der Sat.1-Serie Hand aufs Herz sowie im ZDFFilm bei Letzte Spur Berlin zu sehen.

Schauspielerin wollte Amelie immer schon werden, zu Schulzeiten, als sie noch auf das Gymnasium in Schmallenberg ging, flehte sie ihre Mutter immer wieder an, endlich mit ihr nach Berlin zu ziehen, um ihren Traum zu verwirklichen zu können. Angefangen hat sie dann im Sauer land beim Theaterverein „Junges Gemüse“ sowie bei einigen Musikschulproduktionen. Heute ist Amelie nur noch ein- oder zweimal im Jahr im Sauerland, um ihre Familie oder gute Freunde zu besuchen. Denn in Berlin hat sie den Einstieg in die Schauspielbranche geschafft: 2009 konnte sie ihre erste Filmrolle ergattern und spielte die Martha in Frühlings Erwachen des ZDF-Theaterkanals. „Das erste Mal an einem Filmset zu stehen, war für mich super spannend, aber auch irgendwie erstaunlich vertraut. Vielleicht, weil ich mir das so lange gewünscht und vorgestellt hatte“, erinnert sich die Jungschauspielerin. Seither hat sie in zahlreichen Film- und Theaterproduktionen mitgespielt. Zuletzt konnte man sie in einer kurzen Szene im Kinofilm Feuchtgebiete sehen: „Es war eine schöne Erfahrung, mit dem Regisseur David Wnendt zu arbeiten, bei der Entstehung dieses wirklich außergewöhnlich guten Films dabei gewesen zu sein und die Leute damit zu überraschen, wie kreativ, unterhaltsam und berührend ein Skandalstoff verfilmt werden kann.“ Eine Lieblingsfigur gab es bei ihren bisherigen Rollen nicht, denn für Amelie macht die Kombination ganz verschiedener Charaktere den Reiz des Schauspielerns aus.

Sich auf so viele verschiedene Rollen vorzubereiten ist allerdings eine Menge Arbeit und die besteht zum größten Teil darin, das Drehbuch in- und auswendig zu können und sich ganz genau in die Gedanken- und Gefühlswelt der jeweiligen Figur zu versetzen. Das zu erreichen, lernte Amelie bei verschiedenen Schauspiellehrern, außerdem nahm sie Gesangs- und Sprechunterricht. Für die Zukunft wünscht sie sich, weiter in ihrem Traumberuf arbeiten und auch davon leben zu können, um nach jedem Spiel dieses Glücksgefühl zu erleben, das ihr die Energie gibt, ihre Traumkarriere weiter zu
verfolgen.

von Lisa Mörchen

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