Ich glaub‘, mich tritt ein Pferd!

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Buchbesprechung/Rezension

Ich glaub', mich tritt ein Pferd. Von Herbert Knappstein.

Ich glaub‘, mich tritt ein Pferd. Von Herbert Knappstein.

Das Buch Ich glaub’, mich tritt ein Pferd! von Herbert Knappstein handelt von Geschichten, Sprüchen, Gedichten und Fotos aus verschiedenen Orten des Sauerlandes.

Zu Beginn sieht man einige Landschaftsaufnahmen aus dieser Gegend. Anschließend sind zu einigen Orten kurze Reime geschrieben, die meistens beleidigend und gemein sind. Man sollte diese aber nicht zu ernst nehmen. Im nächsten Kapitel stehen Geschichten, die das Sauerland auf den Arm nehmen. Sie sind in Form von Gedichten verfasst und sind auf Grund der alten Sprache nicht ganz einfach zu verstehen. Danach werden scherzhaft einige Prominente, wie Goethe, Schiller oder Wilhelm Busch kritisiert und auf die Schippe genommen. Darauf folgen seltsame Geschichten über Opas, bei denen man auch schmunzeln muss. Im fünften und sechsten Teil des Buches stehen kurze Reime über Männer und Frauen, die neckend sind. Zum Schluss werden einem noch Fotos von Gebäuden aus dem Sauerland gezeigt.

Ich finde die Zusammenstellung des Buches interessant gemacht. Am besten gefallen haben mir die Reime über die verschiedenen Orte, weil sie lustig und originell sind. Allerdings finde ich die längeren Geschichten über die Laer nicht so gelungen, weil sie für mich schwer zu verstehen sind. Ich wusste nicht immer, was gemeint war. Insgesamt ist es aber ein interessantes und witziges Buch, wenn man die Sticheleien nicht so ernst nimmt.

Jessica Hamm (Schülerin am Gymnasium Schmallenberg)

 

Leseprobe:Leseprobe Pferd

 

Kommentare

  1. martin zosel meint:

    Gut gemacht,woll……

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