Asten Steinbruch – Wo man mal gewesen sein muss

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Aus unserer Serie „Wo man mal gewesen sein muß!“ von unserem Fotografen Klaus-Peter Kappest hier der Tipp für diese Winterausgabe des WOLL-Magazins.

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Rothaarsteig-Fotograf Klaus-Peter Kappest

Unterhalb der Heide auf dem Kahlen Asten schlummert abseits der Wege seit vielen Jahren ein kleiner Steinbruch im Wald. Jetzt führt wieder ein Pfad durch die schmale, übermannshohe Schlucht mit ihren algen- und moosbewachsenen Schieferfelsen.

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Asten-Steinbruch

Zu erreichen ist der Steinbruch über den neuen Wanderweg „Kahler-Asten-Steig“. Dieser 16 Kilometer lange Steig ist einer von bisher sechs neuen Rundwanderwegen am Rothaarsteig, den Rothaarsteig-Spuren. Wer den ganzen Weg gehen möchte, muss etwas Kondition mitbringen, denn es geht sowohl auf den Kahlen Asten als auch auf den Vorderen Hohen Knochen hinauf. Belohnt wird man mit einem Wandertraum. Abwechslungsreiche Pfade, tolle Ausblicke und große und kleine Überraschungen haben die Planer des Weges wie Perlen auf einer Kette aufgereiht.

Wer nur zum Steinbruch will, findet den bequemsten Weg von den Lenneplätzen aus. Vom Wanderknotenpunkt am Ortseingang folgt man dem oberen Weg zu den Jagdhütten auf dem Hohen Knochen, der nicht ins Lennetal hinunterführt, circa einen Kilometer und hält sich dann an einer Gabelung rechts. Sobald man auf eine schwarze Rothaarsteigmarkierung trifft, biegt man nach rechts ab und gelangt in den Steinbruch.

 

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Bericht aus der WOLL-Ausgabe Winter 2013

 

 

 

 

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