Mondscheingottesdienst an der Kreuzbergkapelle bewegte die Menschen

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Bereits ab 21 Uhr füllten sich gestern Abend in und um Wormbach die Parkplätze. Zahlreiche Wandergruppen hatten sich auf den Weg gemacht, um in der lauen Sommernacht einen ganz besonderen Gottesdienst an einem ebenso besonderen Ort zu erleben. Die beiden christlichen Wegbegleiterinnen Monika Winzenick und Irmtrud v. Plettenberg hatten zum Mondscheingottesdienst eingeladen. „Nicht der Mond wird angebetet, sondern Gott gedankt, dass auch die Dunkelheit beschienen wird“ so lautete es zu Beginn des Gottesdienstes. In der lauen Sommernacht fanden sich etwa 180 Menschen aller Altergruppen auf dem Kreuzberg und in der Kapelle ein.

P1000026Viele murmelnde Gespräche und großes Staunen über die hohe Teilnehmerzahl waren immer wieder zu hören. „Das ist ja ein Gründungsgottesdienst für den Pastoralen Raum“, meinte eine Teilnehmerin aus Bremke. Tatsächlich waren aus den Orten rund um Schmallenberg und Eslohe viele Menschen gekommen. Ebenso konnte man auch Autos mit typischen Urlauberkennzeichen aus Holland oder dem Ruhrgebiet sehen. Eine berührende Stille erfüllte die Nacht als die ersten Töne der Querflöte zu „Der Mond ist aufgegangen“ erklangen. Monika Winzenick hatte Bibelstellen zum Mond zusammengetragen, immer wurde Gott als der große Schöpfer der Welt gepriesen. Das gemeinsame Segensgebet ermutigte, den Tag mit all seinen Sorgen getrost in die Hand Gottes zu legen.

Die nächsten Gottesdienste an der Kreuzbergkapelle: Donnerstag, 15.08. um 19 Uhr zum Fest Mariä Himmelfahrt und am Mittwoch, 21.08. um 22 Uhr ist der nächste Mondscheingottesdienst.

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