72-Stunden-Aktion – uns schickt der Himmel

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Viel Bewegung gab es am Wochenende in Holthausen- und viel wurde auch bewegt.

Die Sozialaktion „72 Stunden – uns schickt der Himmel“ ist eine Aktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). In 72 Stunden heißt es, eine gemeinnützige Aufgabe zu lösen und somit die Welt ein bisschen besser zu machen.

Etwa vierzig Jugendliche aus Holthausen und Huxel nahmen an der Sozialaktion in ihrem Ort teil. Startschuss war am Donnerstag um 17.07 Uhr im Jugendheim in Holthausen.

72-Stunden-Aktion 045Drei große Ziele zur Dorfverschönerung hatte man sich zur Aufgabe gemacht.72-Stunden-Aktion 039

So wurden am Friedhof die Wege gesäubert und teilweise neu gepflastert, die Randsteine einiger Gräber wurden erneuert und eine Gedenkstätte errichtet, die sich sehen lassen kann.

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Am Tretbecken in Nähe des Sattelbogens wurde eine neue Schutzhütte errichtet, die Freizeitanlage wurde in Ordnung gebracht und auch die Bushaltestelle mit ihrer Pinwand erstrahlt in neuem Glanz. 72-Stunden-Aktion 053

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Jeder der beteiligten Jugendlichen hatte seine Aufgabe und packte mit an, frei nach dem Motto: gemeinschaftlich kann man so einiges erreichen. Überhaupt stand die Gemeinschaft bei diesem Projekt im Vordergrund.

Die Jungen und Mädchen waren von morgens bis abends im Einsatz und auch für Frühstück, Mittag- und Abendessen war bestens gesorgt. Das ganze Dorf beteiligte sich, sei es durch tatkräftige Mithilfe an den einzelnen Baustellen oder auch durch die Verpflegung der Teilnehmer. Gemütlicher Ausklang im Jugendheim gehörte an allen drei Abenden dazu. Die jüngsten leisteten ihren Beitrag in der Vorbereitung des Familien-Gottesdienstes, der am Samstag ganz im Zeichen der 72-Stunden-Aktion stand. Bei einer Dorfrallye am Tag zuvor erkundeten sie Pastorale Orte in Holthausen und Umgebung und besichtigten die Stellen, an denen gewerkelt wurde. Beim Abschluss auf der Schulwiese am Sonntag betonte Gemeindereferentin Barbara Schirm nochmals, wie stark eine Zusammenarbeit machen kann. Da, wo Begegnung gelebt und Gemeinschaft erlebt werden kann. Ein besonderes Lob galt den Jugendlichen, die sich bei der Aktion vorbildlich und völlig selbstverständlich für ihr Dorf einsetzten.

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