WOLL- Gewinnerinnen erlebten „Chor Pur“

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Ein nicht ganz alltägliches Chorkonzert bot der MGV Hofolpe am vergangenen Wochenende den Besuchern in der nahezu ausverkauften Schützenhalle des Ortes. Auch WOLL- Mann Wolfgang Klein ließ sich diesen akkustischen Genuss nicht nehmen und konnte zudem gleich die drei Damen begrüßen, die in der ersten Ausgabe von WOLL- Worte, Orte, Land und Leute für Kirchhundem, Lennestadt und Finnentrop, Tickets für dieses Konzertereignis gewonnen hatten:  v. l. Jutta Wenzel, Hofolpe, Maria Poggel, Heinsberg, Doro Heimes, Kirchhundem. (Auf dem Foto oben mit Wolfgang Klein (links) und Markus Schmelzer, 1. Vors. MGV Hofolpe.

Impressionen

von Wolfgang Klein

Allein der „Introitus“ war für die Besucher des Konzertes schon ein optischer Genuß, denn sie wurden auf einem roten Teppich vor dem Halleneingang von einer Abordnung des MGV-Vorstandes, allen voran der 1. Vors. Markus Schmelzer, freundlichst empfangen.

Nach einem gut getimten Warm-Up bei diversen kleinen Kaltgetränken, die alle Anwesenden (es gab nur noch wenige Sitzplätze) zur Einstimmung bestens nutzten, starteten die Organisatoren und Verantwortlichen in einen Abend von bisher nicht gehörten musikalischen „Ausritten“, die von Beginn an alle Gäste in ihren Bann zogen.

Wer hat vorher schon mal Chorvorträge in 7 europäischen Sprachen gehört?

Wer hat zuvor einen klassischen Chor  POP-Ikonen wie ABBA oder die Münchener Freiheit oder gar Heinz-Rudolf Kunze interpretieren gehört?

Der Frauenchor Nova Cantica aus Möllmicke und die drei Männerchöre VocalArt Ottfingen, der Kemper Werkschor sowie der Veranstalter MGV 1918 Hofolpe zogen in ihrer eigenen Professionalität wahrlich alle Register, um dieses Ereignis deutscher und europäischer Liedgutkunst zu einer für alle Beteiligten unvergesslichen chormusikalischen Zeitreise zu machen.

Chapeau, meine Damen und Herren, dieser Abend war ein gelungener Ohrenschmaus für die glücklichen Besucher.

Er wäre es auch für die musikalische Jugend gewesen. Und nicht nur das,

die Eyecatcher rund um den Abend, von der Deko bis zum leuchtenden Ambiente, hätten einer hauptstädtischen After-Musical-Party zur Ehre gereicht. Der akustische Genuß dieses Musenkusses könnte uns zu Wiederholungstätern machen.

W.K. (Alt-Berliner)

 

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