Hohe Kunst und rohe Gewalt

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Waldskulpturenweg trifft Kyrill-Pfad:

Er wird erlebt. Er überrascht. Er fasziniert: der WaldSkulpturenWeg. Der rund 23 Kilometer lange Kunstwanderweg mit Arbeiten von international bekannten Künstlerinnen und Künstlern ist in Deutschland einmalig. Alle ein bis zwei Kilometer stößt man am Wegesrand der Wanderroute zwischen Fichten und Mischwald auf Skulpturen in teils imposanter Größe. Die Skulpturen sind mit gemütlichen Spaziergängen einzeln zugänglich oder können im Streckenverlauf erwandert werden. In den vergangenen zehn Jahren wurden zwischen Bad Berleburg und Schmallenberg elf Skulpturen namhafter Künstler wie Jochen Gerz, Andreas Oldörp, Lili Fischer, Heinrich Brummack, Ansgar Nierhoff, Nils-Udo, Alan Sonfist, Gloria Friedmann, Magdalena Jetelová und Timm Ulrichs errichtet. Sie bilden eine einmalige Kunstgalerie inmitten der Natur – genau dort, wo man keine Kunst erwartet. Es sind die Dimensionen, die den Beginn und das Ende eines Weges, seine Geschichte und Entstehung ausmachen. Im Jahre 2000 haben weitsichtige Freunde und Förderer von Kunst und Kultur den WaldSkulpturenWeg aus der Taufe gehoben. Zehn Jahre später wird er seine Vollendung pünktlich zum Jubiläum der besonderen „Art“ erfahren.

Von Tiny Brouwers

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