Der WOLL- Abend. Ker, war dat schön!

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JaWOLL !

Groß war die Vorfreude, am Freitag war es endlich soweit! Der langersehnte und von vielen mit Spannung erwartete WOLL- Abend ging in die erste Runde. Einen besseren Ort, als die urige Heumes Scheune in Arpe, hätte man für diesen Abend nicht finden können.

Kleinkunst, Küche und Kabarett stand an diesem Abend auf dem Programm. Ein glänzend aufgelegter Gerd Normann moderierte nicht durch den Abend, er brachte dem Publikum auch die Lebensweisheiten von Willi und Lisbeth näher und Dank ihm wissen wir jetzt auch, dass die WOLL- Grenze zwischen Lüttgendortmund und Bochum- Werne liegt und glücklicherweise nicht über die Wupper gegangen ist. Als Überraschungsgäste strapazierten Cilly Alperscheid alias Wolfgang Mette und Herbert Knappstein mit seinem neuen Buch „Ich glaub mich tritt ein Pferd“ das Zwerchfell. Für den richtigen Sauerländer  Sound sorgten die „Twersbraken“. Das Loriot Theater und der Mentalist Robert Marteau unterhielten auf besondere Weise zwischen den leckeren Sauerländer Kleinigkeiten. Die kulinarischen Genüsse kamen natürlich nicht zu kurz. WOLL- Kruste mit Knochenschinken, knackiges aus dem Sauerland, Kappeseintopf, Blutwurststrudel und manch süße Leckerei verwöhnten die Sauerländer Gaumen.

„Manchmal hat man ja so ein WOLL- Gefühl“, stellte Gerd Normann treffenderweise fest. Ein Gefühl, dass einen ganzen herrlichen Abend bestimmte. Die WOLL- Sager feierten ihr Lieblingswort, das Sauerland und natürlich auch sich selbst. Ker, war dat schön, woll!

 

 

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