Baustellen: Stadt Schmallenberg investiert 2,5 Mio. Euro

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In Schmallenberg und den Dörfern im Stadtgebiet wird wieder fleißig gebaut.

Viele ärgern sie derzeit  jeden Tag aufs Neue und stellen, vor allem Autofahrer und Anwohner, auf so manche Geduldsprobe: Die zahlreichen Baustellen im Stadtgebiet.

„Auch wenn dieser Umstand auf der einen Seite die Betroffenen nervt, so wird andererseits durch solche Baumaßnahmen die wichtige Infrastruktur der Region verbessert“, betont die Stadt Schmallenberg.

 

In Schmallenberg wird aktuell  der „Höhenweg/Scheeweg“ ausgebaut . Fast fertig gestellt ist die Straße „Unterm Selbend / Vor der Lake“. Der Endausbau der Gewerbestraße „Im Brauke“ wurde beauftragt. Mit den Arbeiten wird ebenfalls in Kürze begonnen.

In Bad Fredeburg wird derzeit die Straße  „In der Schmiedinghausen“ im Tiefausbau erneuert.

In Grafschaft wurde im Rahmen einer Gemeinschaftsmaßnahme mit dem Hochsauerlandkreis die Ortsdurchfahrt saniert. Der Hochsauerlandkreis ist Baulastträger für die Fahrbahn und die Stadt für die Gehwege und Nebenflächen. Darüber hinaus wird in Grafschaft zurzeit die Schulstraße in einem 1. Bauabschnitt im Tiefausbau instandgesetzt. Der Endausbau der Gräfin-Chuniza-Straße wurde ebenfalls beauftragt und mit den Bauarbeiten wird in Kürze begonnen.

Eine aus verkehrlicher Sicht besonders wichtige Maßnahme wird zurzeit durchgeführt zwischen Walbecke und Altenfeld. Im Auftrage des Landesbetriebs Straßenbau NRW, der gleichzeitig auch Kostenträger ist, wird unter der Regie der Stadt Schmallenberg die L 740 im Vollausbau erneuert. Dieser Straßenzug tangiert das Stadtgebiet am nördlichen Rand, ist aber eine ausgesprochen wichtige Verbindung von Meschede in den Raum Winterberg.

In Fleckenberg wurden die Renaturierungsarbeiten an der Latrop, zwischen der Jagdhauser Straße und der Kapellenstraße zwischenzeitlich abgeschlossen. Zurzeit wird im Rahmen einer Gemeinschaftsmaßnahme mit dem VfL Fleckenberg der Sportplatz in einen Kunstrasenplatz umgewandelt. Diese Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende Juli ihren Abschluss finden.

Addiert man die Auftragssummen der beschriebenen Baumaßnahmen, ergibt sich ein Auftragsvolumen von rd. 2,5 Mio. €. Dies ist nicht nur gut für die Verbesserung der Infrastruktur, sondern es sichert gleichzeitig auch eine Reihe von Arbeitsplätzen. Steht man dann mal wieder vor einer roten Ampel und ärgert sich, sollte man das Baugeschehen einfach mal von der positiven Seite betrachten.

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