Ein Besuch im Atelier

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Jessen öffnet die Eingangstür seines Ateliers. Ein kleines, etwa dreijähriges Mädchen in weißer Kleidung, mit roten Schuhen und rotem Halstuch steht hinter ihm im Türrahmen. Sein blondes Haar ein wenig zerzaust, mit blassem Gesicht,  aufgeweckt, durchdringend, ein wenig neugierig schaut es zum Eingang. „Das ist meine Tochter, als sie noch kleiner war.“ Im Obergeschoss steht sein Sohn – der gleiche Blick. Jessen hat all seine vier Kinder gemalt, mehrfach. Die über zwei Meter hohen Leinwände, die Kinder in Lebensformat, lehnen im Flur, hängen in den Ausstellungsräumen an den Wänden. Dazwischen Blumen, Kardinäle, rot schimmernde Platten statt eines Rahmens.

Den ganzen Artikel können Sie im WOLL-Magazin Ausgabe 2/2011 lesen.

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